| Ari-Atoll |
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Tauchgänge im September 2006 Zusammen mit Inselnamen und Tauchplatzbezeichnungen tauchen immer wieder einige Begriffe oder Wortendungen auf. Die wichtigsten sind:
Die im folgenden beschriebenen Tauchplätze stellen nur eine kleine Auswahl der besuchten Plätze dar. Lucky RockDiese Felsformation beginnt in rund 8 Metern Tiefe und fällt stufenförmig über 12 Meter / 15 Meter und 18 Meter auf bis zu 30 Meter ab. An zwei Seiten, dort wo sich die Strömung teilt oder wieder zusammenfindet, gibt es nette Überhänge. Orimas FaruWie ein Finger ragt dieser Platz in den Kanal, dabei geht er in Stufen von jeweils rund fünf Metern beginnend auf fünf Meter bis über 30 Meter in die Tiefe. Theoretisch besteht an diesem Platz die Chance, Walhaie zu sehen. Praktisch liegt der Erfolg wohl so bei 7-8 Tagen im Jahr. Obwohl Saison war und wir uns längere Zeit an sehr strömungsexponierter Stelle am Fels festgeklammert hatten, um in den Kanal zu schauen, war das leider nicht von Erfolg gekrönt. Super GorgiaEiner der schönsten Plätze, die ich von Vilamendhoo aus mit dem Boot erreicht hatte: Auch hier ist meist mit reichlich Strömung zu rechnen, wobei die Tauchtiefe für Malediven-Verhältnisse mit 26-27 Metern noch nicht die Tiefe erreicht, die an vielen anderen Plätzen üblich ist. Irgendwo klammert man sich hier an einem Fels fest und starrt in den Kanal vor sich: Wir kamen auf rund 6-7 Weißspitzenriffhaie und einen grauen Hai, die hier ihre Kreise zogen und sich beobachten ließen. Abgerundet wurde das ganze noch durch ein eher ruhiges Exemplar - einen großen Napoleon. Kudimaa WreckFür Taucher versenktes Wrack am Hausriff einer anderen Touristeninsel, die sonst wenig Attraktionen zu bieten hat. Das Wrack liegt leicht schräg bei rund 32 Metern auf dem Sandgrund und bei rund 26 Metern auf der anderen Seite am Riff. Die aufbauten gehen auf rund 15 Meter hoch. Das Wrack ist komplett leergeräumt, kann gefahrlos auch drinnen betaucht werden, da in den Deckbereichen großen Öffnungen geschaffen wurden. Im Sandgrund unter dem Wrack ist häufig ein schlafender Ammenhai zu sehen. Zum Austauchen geht man dann an das Hausriff der Insel. Brocken RockEs sieht so aus, als sei hier ein Fels in zwei Teile gebrochen. In der Mitte hat sich ein schöner Canyon gebildet, der in rund 19 Metern Tiefe durchtaucht werden kann. Bodufinolu TilaDieser weit abseits gelegende Platz wird nur im Rahmen von Ganztagestouren (Walhaisafaris) angefahren. Ein Der Platz liegt im Außenkanal, ein Block, der in 22 Metern Tiefe beginnt und auf etwas mehr als 30 Meter abfällt. Zur anderen Seite hin befindet sich die steil verlaufende Riffkante. Auch wenn es mit den Walhaien hier nicht geklappt hat: Eine große Schule Mantas ist mindestens genauso faszinierend. Angaga TilaLängere Bootsfahrt von fast einer Stunde ins Innere des Atolls. Das Tila liegt - der Name verrät es - nahe der Insel Angaga und beginnt in rund 20 Metern Tiefe, um dann in 35 Metern in Sandgrund überzugehen. Trotz das wir fast keine Strömung hatten, konnten wir Haie in großer Anzahl beobachten. Bapoli TilaKleines, kreisrundes Tila, das während eines Tauchgangs auch bequem mehrfach zu umrunden ist. Selbst im langsamen Tempo schafft man eine Runde in 20 Minuten. Sind die Sichtweiten ok, hat man hier einen Top-Spot für Fotos, was auch durch die ruhige Lage begünstig wird. |