| Safaga |
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Tauchgänge im März 2008. Sandy IslandSandy Island ist, nunja, man glaubt es kaum, eine sandige Insel. Mäßige Sicht durch Wind, der viel Sand ins Meer weht, gehört hier mitunter dazu. Dafür gibt es hier viele Kugelfische zu sehen. Die großen Nahaufnahmen einiger Exemplare in der Fotosammlung sind an diesem Platz entstanden. Tobia ArbaOder auch: Die sieben Säulen. Aus rund 15 Metern Tiefe ragen sieben Säulen bis rund vier bis sechs Meter unter die Wasseroberfläche. Diese können in einem ausgedehnten Tauchgang entspannt mehrfach umtaucht werden, wobei gewisse Grundfertigkeiten in der Navigation ungemein hilfreich sind. Sechs der sieben Säulen stehen dichter zusammen, wobei zwei davon einen gemeinsamen "Unterbau" haben und sich erst nach oben hin zu zwei Säulen teilen. Der siebte, etwas größere Block, steht leicht abseits. Die Säulen sind bewachsen und haben eine reiche Artenvielfalt, die mehrere Tauchgänge lohnenswert macht. In Spalten sitzen viele Glasfische. Ein großer Napoleon (ca. 1,5m) hat hier im Bereich der Sieben Säulen sein Revier. Mit etwas Glück sieht man ihn beim einem Tauchgang an Tobia Arba majestätisch gelassen seine Kreise ziehen. Panorama RiffMuss man zu diesem Rot-Meer-Klassiker etwas schreiben? Das Riff gehört zum AUßenriffgebiet von Safaga, an der Kante geht es an einer Steilwand 80 und mehr Meter in die Tiefe.. Die zumeist leichte Strömung erlaubt es häufig, sich zunächst etwas tiefer an der Steilwand entlang treiben zu lassen, um - langsam auftauchend - auf dem Rückweg den lichtdurchfluteten oberen Teil zu betrachten. Am Ende des Riffs gibt es auf einem Plateau, dass von rund 20 Metern auf 30 Meter abfällt, bevor der Steilabbruch folgt, einen großen Korallengarten. Hier lohnen mehrere Tauchgänge. Tobia HamraDer Adlerrochen in der Fotogalerie wurde hier gesichtet. Dieser Platz ist ein sehr großer, sehr sehenswerter Korallengarten in Tiefen zwischen acht und 35 Metern Ras Abu Soma GardenEin weiterer Korallengarten, aber in der Form keineswegs mit Tobia Hamra zu vergleichen. Während letzterer aus vielen einzelnen Blöcken besteht, handelt es sich hier um einen sanften Hang zwischen sechs und zehn Metern in einer langgestreckten Formation. Tagsüber (!) gab es hier zwei freischwimmende Muränen, die gerade im Revierkampf miteinander und das beste Versteck stritten. Gamul SorayaDieser Platz besteht zum einen aus einem großen Block, der von zwei Seiten betaucht wird und einem kleinen Felsen mit üppigem Bewuchs, der wenige Meter abseits steht. Letzterer kann zusätzlich problemlos vollständig umtaucht werden. Der Hauptblock Gamual Soraya hingegen wäre für einen Tauchgang viel zu groß und von mindestens zwei Seiten auch zu wenig interessant. Tobia SorayaDer Platz besteht im wesentlichen aus zwei sehr großen, langen Blöcken, die parallel zueiner liegen. In der Mitte befindet sich auf ca. 14 Metern Tiefe eine Sandfläche mit vereinzelten Steinen und Hartkorallen. Der Block auf der einen Seite ist in zwei Teile geteilt. Durch den breiten Durchlass kann man sehr gut durchtauchen. Der gegenüberliegende Block hat an einem Ende auf ca. fünf bis sieben Metern Tiefe einen kleinen Tunnel, durch den man auf die andere Seite tauchen kann. |